
Sie wollen gerade Ihr Auto starten, als Sie etwas Ungewöhnliches bemerken:
Eine Ein-Cent-Münze steckt im Türgriff – oder verkeilt sich in der Nähe des Schlosses.
Sofort beginnen sich Ihre Gedanken zu ordnen:
„Ist das ein Zeichen für einen Einbruchsversuch? Ein Trick eines Diebes? Oder nur ein seltsamer Zufall?“
Die Wahrheit ist: Während in viralen Online-Geschichten oft behauptet wird, dass Pennys in Autotürgriffen Teil einer Diebstahlstaktik seien, ist die Realität viel weniger dramatisch.
Der Mythos des „Penny-Tricks“
Einer weit verbreiteten urbanen Legende zufolge verstecken Diebe Pennys in Autotürschlössern oder -griffen, um:
- Blockieren Sie das Schloss, damit der Besitzer das Fahrzeug nicht sichern kann.
- Markieren Sie Autos für andere Diebe
- Erleichtern Sie es dem Auto, später das Auto zu stehlen.
Es klingt glaubwürdig – doch Experten und Strafverfolgungsbehörden haben kaum Beweise dafür gefunden, dass dies eine reale oder gängige Diebstahlsmethode ist.