Glaskörpertrübungen sind in der Regel harmlos.
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Glaskörpertrübungen sind kleine Gebilde, die scheinbar durch das Sichtfeld gleiten. Sie können wie Punkte, Fäden oder Wellenlinien aussehen und sind besonders vor hellem Hintergrund, wie einem klaren Himmel oder einer weißen Wand, gut sichtbar. Diese Gebilde bewegen sich mit den Augenbewegungen und können verschwinden, wenn man versucht, sie zu fixieren.
Was verursacht Glaskörpertrübungen? (Bild: Unsplash) Glaskörpertrübungen entstehen typischerweise durch altersbedingte Veränderungen des Glaskörpers, einer gelartigen Substanz im Inneren des Auges. Mit zunehmendem Alter verflüssigt sich der Glaskörper, und die mikroskopisch kleinen Fasern darin können verklumpen und Schatten auf die
Netzhaut werfen. Diese Schatten nehmen wir als Glaskörpertrübungen wahr.
In einigen Fällen können sie jedoch mit schwerwiegenderen Erkrankungen in Verbindung stehen, wie zum Beispiel:
Augeninfektionen
Uveitis (Augenentzündung)
Netzhautschädigung oder -ablösung