Diese Ablagerungen von Pflanzenresten regulieren den pH-Wert des Wassers und sorgen so für optimale Wachstumsbedingungen für die Pflanze. Achten Sie darauf, Staunässe zu vermeiden! Diese kann zu Wurzelfäule führen und die Blüte verhindern.

Gießen Sie die Blätter daher nicht, da sich sonst Pilze oder Schimmel bilden könnten. Wenn Sie diese Tipps befolgen, werden Ihre Geranien im Nu blühen, und der Anblick wird Sie sprachlos machen.
Wie bereits erwähnt, gibt es natürlich einige Regeln zu beachten. Neben Wasser ist auch Licht wichtig. Geranien sollten an einem hellen, aber nicht zu hellen Standort stehen.
Experten empfehlen, die Pflanzen nach Süden oder Südosten auszurichten. Achten Sie außerdem auf den Topf. Die ideale Größe beträgt 20 cm Durchmesser und 20 cm Tiefe: So können die Wurzeln Ihrer Pflanze optimal wachsen.
Wenn Ihre Geranie sehr groß ist, sollten Sie einen größeren Topf, beispielsweise mit 40 cm Durchmesser, kaufen. Versuchen Sie außerdem folgenden Tipp: Legen Sie etwas Kies auf den Topfboden, damit der Wind die Pflanze nicht umwirft.
Geranienwurzeln gelten im Allgemeinen in allen Bodenarten, aber die Pflanze wächst besonders gut in Lehmboden. Um die Blüte zu fördern, sollte man sie im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr umtopfen, nachdem man die Wurzeln von alter Erde befreit hat.