„Ich warte immer noch. Wo bist du?“

Mein ganzer Körper zitterte. Für einen Sekundenbruchteil… nur einen unglaublich zerbrechlichen Moment… spürte ich, wie Helen mir von einem Ort aus die Hand reichte, den ich nicht erreichen konnte.
Mit zitternden Händen wählte ich die Nummer.
Eine junge Frau antwortete sofort weinend: „Papa? Papa, wo bist du? Bitte, ich brauche Hilfe…“
Ich schluckte schwer. „Ich bin nicht dein Vater“, sagte ich leise. „Wen willst du erreichen?“
Unter Tränen erklärte sie, dass ihr Auto mitten im Nirgendwo eine Panne hatte. Sie hatten verzweifelt versucht, ihren Vater zu erreichen, aber er hatte kürzlich seine Nummer gewechselt. Als sie die alte Nummer anrief, war der unter „Papa“ gespeicherte Kontakt … meiner. Denn diese Nummer hatte einst Helen gehört.
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