Ich habe meine Tochter im Stich gelassen… Sie kam zurück, als wir sie am meisten brauchten.
Seine Stimme klang seltsam: angespannt, dringlich.
„Ich habe Ihre Tochter kennengelernt“, sagte er.
Mir stockte der Atem.
„Du musst nach Hause gehen. Sofort.“
Die Reise schien endlos. Meine Hände zitterten am Lenkrad. Tausend Szenarien schossen mir durch den Kopf: Konfrontation, Entlarvung, Zerstörung.
Als ich die Küche betrat, sah ich sie.
Sie saß an unserem Tisch. Noch in ihrer Kellnerinnenuniform. Ihre Hände im Schoß gefaltet.
Daniele folgte ihr.
Und der Blick in seinen Augen… so etwas hatte ich noch nie zuvor gesehen.
Enttäuschung. Schmerz. Verwirrung.
„Was passiert hier?“, flüsterte ich.
Daniel sprach als Erster.
„Sie ist nicht hierher gekommen, um dein Leben zu ruinieren.“
Mir schnürte sich der Hals zu.
« Sie kam, um ihn zu retten. »
Er trat einen Schritt zur Seite.
„Sie ist, was die Stammzellen betrifft, eine kompatible Spenderin für Lily.“
Meine Knie gaben nach.
Giglio.